THE MERCURY RIOTS bieten eine Heavy-Riff- Rock Mischung aus Southern und Blues und Songs mit mächtigem Fundament und wohlgeformten Klangspitzen sowie passenden Breaks und einer Spielfreude, die ihnen anzusehen ist.
Dies zeigt sich auch in der gewaltigen Bühnenpräsenz, die die Band mitbringt und die zuletzt jeden überzeugt, sich zu bewegen und keinen Fuß in der ganzen Halle still stehen zu lassen.
Wer das überzeugend findet, sollte das hier unbedingt kurz abchecken:
Wer zur Hölle sind diese Jungs, die den begehrten HRH AWARD in der Kategorie RISING STARS für sich beanspruchen konnten – knappe zwei Jahre nachdem sie inmitten einer Pandemie als Band zusammenkamen? Einfache Antwort: ziemlich krasse Musiker. THE MERCURY RIOTS wurden durch kulturelle Wurzeln und verschiedene Einflüsse der Bandmitglieder geprägt, weshalb sie mit ihrem Sound herausstechen. Sie sind eine junge Rock’n’ Roll Band, die beweist, dass es in diesem Genre noch Musiker gibt, die entdeckt werden wollen und Rock’n’Roll not dead ist. Ihr Stil ist vom wilden Herzen L.A.s geprägt, welches auch half, ihre Freundschaft zu schmieden. Inspiriert von Bands wie ZZ Top und LED Zeppelin oder ACDC, von denen die Band selbst große Fans sind. Von der massiven Schlagkraft des Metals befeuert, verfolgen sie seitdem die gleiche Vision: den Boogie im Rock 'n' Roll wieder zu zünden, fett und mit viel Eleganz, perfekten Breaks, mal ruhig, mal feuernd, immer jedoch im perfekten Gleichgewicht.
JUSTIN WALKER verkörpert mit seinen ausgefallenen Fashion Pieces und seinen Bewegungen, dass er Rock'n'Roll lebt. Sobald man ihn tanzen sieht, ist stillstehen keine Option und die Freude, die er beim performen empfindet, geht in einen selbst über. Gebürtig aus New-Orleans fühlte er sich in seiner Laufbahn hingezogen zu traditionellen Blues, danach auch Rock und Metal. Als Sänger, der Kopf der Band, weiß er, das Publikum stimmlich mitzunehmen und singt überzeugend kraftvolle Up-Tempo Rocksongs aber auch melancholische, ruhigere Nummern. Auf dieser musikalischen Reise kommt auch das Publikum und die Interaktion mit ihm nicht zu kurz.
FELIPE RODRIGO's musikalische Reise begann früh in Uruguay, wo er geboren ist. In sehr jungem Alter wurde er zum musikalischen Nomaden, die ihn nach Amerika zog, wo er unter anderem auch Lessons gibt. Seine Skills an der Gitarre überzeugen Live, gepaart mit seiner Spielfreude und seinem Charme ist es eine Hommage, ihm zuzusehen. THE MERCURY RIOTS haben sich für die Soundqualität ihres Debütalbums "In Solstice" jemand besonderen ausgewählt: niemand geringeres als der Produzentenlegende Mike Fraser (AC/DC, METALLICA, AEROSMITH, JOE SATRIANI), der im The Warehouse Studio und in den Armoury Studios als Koproduzent und Toningenieur mit der Band arbeitete und auch den Mix übernahm. Hierzu haben sie sich nach Vancouver, Kanada zurückgezogen. Während Mr. Fraser auf seine eigene brillante Art all das kraftvolle Riffing, die seelenvollen Vocals und die pumpende Rhythmik festhielt, beschloss die Band, auch die hohe Kunst des Masterns in goldene Hände zu legen: Es mussten Ryan Smith und Sterling Sound (THE BLACK KEYS, GRETA VAN FLEET, THE NATIONAL) sein.
Das Debütalbum wurde im Juni 2024 veröffentlicht. Bis heute hat die Band, seit ihrer Gründung 2020, mehr als 200 Shows in Amerika und Europa including Wacken Festival, Skrogerjet Festival, Malmö Festival (twice), HRH Sleaze (twice), Sweden Rock Festival gespielt. Dieses Jahr im Spätsommer läuten sie ihre vierte Europatour ein, um auch in diesem Jahr das Publikum zu überzeugen, dass Rock’n’Roll not dead ist.
Wer THE MERCURY RIOTS einmal live gesehen hat, wird in einen Bann gezogen, dem man nicht mehr entkommen kann- und will. Durch die mitreißende, gewaltige Bühnenpräsenz, die fast einmalig erscheint und die Passion der Band, die einfach liebt, was sie tut, verkörpert sie ein Lebensgefühl, das auch nach dem Gig anhält. Man will einfach mehr davon.