ROCKJUNGFER - Die Rockkneipe Jungfer in Arnstadt

 

 

 

LIVE ACTS IN DER 

ROCKKNEIPE JUNGFER... TERMINE
Jedes Wochenede LIVE-MUSIC! - Klick auf die Bandnamen im Flyer!!
Einlass 19:00 Uhr / Beginn 21:00 Uhr (Ausnahme Samstags: Beginn 21:30 Uhr)

Für alle weitangereisten Fans besteht die Möglichkeit im Biergarten ein Zelt aufzubauen + anschließendem Frühschoppen!

Oder für Zeltmuffel preiswerte Unterkunft Pension Rudisleben.

Billard Spielen KOSTENLOS!

2017
 

31. März 2017
(Freitag)




TOPPLOCK (Sweden)
Hard Rock

Lead guitar: Alexander Kucera

Bass guitar: Harald Göthblad

Drums: Tomas Sköld

Vocals & guitar: Magnus Nilsson

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01. April 2017
(Samstag)


BEN WOOD INFERNO (Österreich)
TrashRock'n'Roll

Smell the smoke and see the flames - 'cause this show is for you!!

Ben Wood ist zurück! Das infernalische Triumvirat feuert ein bedrohliches Best Of aus Woods gesamten PsychoRock'n'Roll - Trashblues - TangoVaudeville - Portfolio ab:

Über 200 Shows europaweit, u.a. als Support für Punk- und Psycho-Legenden wie The Godfathers, Big John Bates und Tav Falco's Panther Burns, haben dieses einzigartige Gumbo aus Gefahr, Komik und Lärm zubereitet.

PLUS!! Im November 2015 erschien das erste LIVE-Album "flames baby flames !!" - in Lo-Fi No-Go mitgeschnitten auf der Sommer-Festivaltour 2015 durch Österreich und Italien!! 14 Songs und das komplette Bühnenchaos mit allen Feedbacks und Flashbacks:
Oldiesbutgoldies aus den Jahren mit den Woodbrothers, sowie Songs vom Meisterwerk mit den Hoboscopes, plus brandneue ozonschädliche Inferno-Songs ungebremst und ungezügelt auf einem Album!!

THE CAST IS:
Ben Wood - noise bass / throats
General Paul Vincent - guitars / vox / theremin
Vigil The Beast Peer - drums / smiling

Pressestimmen:
"Live mit Furore. Das Ben Wood Inferno: Eine wilde Show, wilde Songs und ein beeindrucktes Publikum waren das Ergebnis."
Radio RAI Italien, Feber 2016

"Die Bühne ist entflammt. Das Trio um den Derwisch mit dem irren Blick liefert ordentlich ab. Charmant und überdreht, ein Trashbluesprophet." Isabelle Hannemann, musikmag.de, Feber 2015 "Ben Wood zieht durch seine Ausstrahlung das Publikum in seinen Bann. Die drei Musiker brennen ein musikalisches Feuerwerk ab." Peiner Allgemeine Zeitung, Juni 2014 "Universalkünstler Ben Wood lädt mit seinem Inferno zu einem wilden musikalischen Ritt ein - und dieser Name ist Programm. Nicht verpassen!" Simone Niemann, Stadtkind Hannover, Mai 2013 "Ben Wood sieht aus wie eine Mischung aus Nick Cave und Blixa Bargeld, als die beiden noch einen etwas ungesünderen Lebenswandel pflegten [und] hört sich wiederum nach einer Art Robert Smith an. Klingt nach einer wilden Mischung? Ist es auch!"
Schädelspalter, Hannover August 2011

"So etwas habe ich noch nie gesehen."
Doro Popp, Popp-Concerts, Oktober 2010

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08. April 2017
(Samstag)


PETE GAVIN (UK)
Blues

Pete Gavin widmet seit mehr als 50 Jahren seiner Musik und hat neben seiner eindringlichen Blues-Stimme und seiner Mundharmonika eine echte Dobro-Metallgitarre aus den 30er-Jahren im Gepäck.

Der Mann spielt eine der besten Slidegitarren in Deutschland darin sind sich die Kritiker einig. Erinnerungen an alte Bluesveteranen wie Sonny Boy Williamson und Robert Johnson, dem frühen Muddy Waters werden zum Leben erweckt. Ein Blues-Abend der Spitzenklassse erwartet uns.

Auf unsere Bühne kommt ein Mann, der nach jahrelanger harter Schule 'on the road' mittlerweile eine unerhörte Authentizität bringt.

..gehört inzwischen zu den besten Slide-Gitarristen Deutschlands, erkennbar an dem wunderbar vollklingendem perlenden Sound, den er auf dem Instrumentenhals zaubert.
Berliner Morgenpost

In der Stimme schwingen zugleich Stolz und Bitternis mit, aber auch die unbändige Kraft des Jetzt-erst-recht-Gefühls ....auf der Bühne wird diese Kraft in Musik transformiert - ungebärdig, zuweilen sperrig und melancholisch, doch letztlich immer vorwärts gerichtet.
Süddeutsche Zeitung
 
Als gebürtiger Londoner begann er seine Karriere in der Folk-Blues-Szene rund um Soho - Bunjies, Troubadour, Marquee - spielt mit Leuten wie Spencer Davies und Keith Relf, dann auch auf größeren britischen Festivals (Reading, Glastonbury). Sein Brotjob (Physiker) hielt ihn ein paar Jahre lang vom Musik Business fern, aber Anfang der Achtziger stieg er aus, begann zu reisen und Musik zu machen. Die Straße wurde zur harten Schule für sein unglaubliches Gitarre- und Mundharmonika- Spiel. Touren durch Japan, USA und Europa halfen seinen Stil zu prägen, bevor er sich schließlich in Deutschland niederließ.

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15. April 2017
(Samstag)




BOO BOO DAVIS (USA)
Blues

Boo Boo Davis ist ein Überlebender und gehört zur letzten Generation von Musikern, die den Blues basierend auf den direkten Erfahrungen des harten Lebens im Mississippi Delta schreiben (Komponieren) und spielen.  

Er ist in Drew, Mississippi, im Herzen des Muendungsgebietes geboren und aufgewachsen. Es war das üppigste Baumwollgebiet im Süden, und die riesige Ansammlung von Feldarbeitern zog die besten Musiker aus den umliegenden Gebieten an.
 
Das ganze Mündungsgebiet war reich mit Blues, aber die Stadt "Drew" war ganz besonders fruchtbar. Charley Patton blieb fuer viele Jahre in der Naehe von Drew und einige egendäre Sänger verbrachten Zeit dort. Pächter sangen lauthals um die brutalen Arbeitszeiten zu verkürzen und ohne Zweifel entwickelte Boo Boo seine laute, bellende Stimme basierend auf dem Gesang, den er als kleiner Junge in den Feldern hörte. Tatsache ist, diese Stimme hat ueber die Jahre zahlreiche Verstärker und Lautsprecherboxen zerstört.     

Auch wenn Boo Boo nach Norden, nach St Louis gezogen ist, wird er im Herzen immer ein Südstaatler bleiben. Wenn er zu Hause ist (und keine Auftritte hat), sind seine liebsten Zeitvertreibe Jagen mit seinen Hunden und Angeln.

Während Boo Boo's Kindheit war keine Zeit oder Geld da um ihn zur Schule zu schicken, so lernte er nie lesen und schreiben. Aber das hielt ihn nicht davon ab, ueber die ganze Welt zu reisen. Seinem "guiding Spirit" (helfenden Geist), den er Dave nennt, folgend, hat Boo Boo eine Weg gefunden mit der modernen Gesellschaft umzugehen. Der Blues hilft ihm, seine Stimmung hochzuhalten und das taegliche Leben zu ueberleben. Es mit all den grundlegenden rohen Elementen des Lebens, gut oder schlecht, einfach und sachlich.  

Im Juni 2008 gingen er ins Studio und die neue CD (Name of the Game) wird im September 2008 rauskommen. All die Musik und die gewaltigen Töne die Sie auf dieser neuen Aufnahme hören werden, kommen von Boo Boo's Stimmbändern und seiner Mundharmonika. John's Trommel oder Jan's Gitarre. 

Anders als viele moderne Blues Bands, Boo Boo und seine Band konzentrieren sich auf den Groove, das Gefühl und die grundlegenden Wahrheiten, die man im Blues findet. Blues kommt nicht originaler als dies! 

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22. April 2017
(Samstag)




HARDHOLZ (DDR)
Heavy Metal

ein Urgestein des Heavy Metals aus der ehemaligen DDR,
wurde 2014 30 Jahre alt.


Ostern 1984 begann die Ära der Thüringer Band HARDHOLZ mit ihrem ersten öffentlichen Auftritt. Zuvor hatten sich vier Freunde getroffen, um harte Gitarrenmusik zu machen, denn die heutigen Subgenres existierten damals noch nicht. Eins vereinte alle: Metal! Bereits damals spielte das Quartett (voc, git, bg, dr) neben internationalen Hardrock- und Metal Coversongs auch viele eigene Stücke und bot etwas für das Auge. Das kam an, man war gut unterwegs.

Als diese Besetzung an die musikalischen Grenzen des Arrangements kam, suchte und fand man einen zweiten Leadgitarristen. Das war 1986, als bereits die ersten Titel beim Rundfunk der DDR produziert und im Radio gespielt waren. Es folgten weitere Produktionen beim Rundfunk und sogar Fernsehen der DDR, die es in die Charts schafften, eine Tournee nach Polen, DDR-weite Auftritte bei Großveranstaltungen und Metal Festivals. So gehörten ab etwa 1987 Auftritte im Klubhaus Langhansstraße in Berlin Weißensee, damals bekannt für seine Metal Konzerte, zum alljährlichen Standard.

HARDHOLZ vermischt in ihren Kompositionen und Sounds vielfältige Stilelemente, gelegentlich auch mit akustischen Instrumenten, die man heute eher dem Pagan Metal zuordnen würde. Einflüsse von Iron Maiden und Metallica sind natürlich auch hörbar, da diese Bands anfangs sehr prägend waren. Schließlich wurden diese Elemente  zu einer eigenen Stilistik verwoben. Deutsche Texte greifen unterschiedlichste Themen auf, vom Alltagsstress bis zur mittelalterlichen Sagen- und Mythenwelt. Auch hier war HARDHOLZ Vorreiter lange vor der Erfindung des Mittelalter Metals.

Mit der Wende 1990 kamen auch bei HARDHOLZ personelle Wechsel, Auftrittsmöglichkeiten schwanden, alles wurde anders. Man arbeitete weiter, veröffentlichte 1995 die CD „Jäger und Gejagte“ als Eigenproduktion, denn ein Plattendeal war zur Crunch-Zeit für eine Metalband schwer bis gar nicht zu bekommen. Eine gemeinsame Tournee mit der aus Brandenburg stammenden und auch DDR  weit bekannten Band BIEST bis nach Polen änderte auch nichts, so dass Hardholz 1997 erst mal auf Eis gelegt wurde.

Jeder ging eigene andere Wege mit neuen Band-Projekten: So spielte der Hölzer Bass bei Eisregen, bevor er später gemeinsam mit Franky (dr) und Ede (git) beim Projekt „Pyrox“ mitwirkte. Das war die Band des mittlerweile international bekannten „Masters of Hellfire“ Hubertus Wawra, bei der es sehr pyromanisch zuging. Gut, wir sind noch in einem Stück. Franky trommelte seit dieser Zeit ebenfalls bei der legendären Bluesrock Band „Klappstuhl“. Hinzu kamen über die Zeit diverse Coverbands, in denen Hardhölzer in unterschiedlichen Besetzungen aktiv waren.

2013 traf man sich wieder und beschloss 2014 die Reunion. Hardholz geht mit alten (Franky - dr, Ede - git, Der Hölzer - bg) und neuen Bandmitgliedern wieder auf die Bühnen dieser Welt. Der neue Sänger „Kelle“ fügt sich perfekt in die Band ein. Seit Ende 2016 haben wir einen weiteren Neuzugang an der 2. Gitarre. Die „Metal Axt“ aus dem Thüringer Wald ist frisch gewetzt, bereit, den Zuhörer mit fetten Riffs und eingängigen Melodien zu fesseln, während sie sprichwörtlich die Bühne niederreist.

Im März 2015 wurde HARDHOLZ von Massacre Records unter Vertrag genommen. Die CD „Herzinfarkt“ erschien im Februar 2016.

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26. April 2017
(Mittwoch)




STONE HOUSE ON FIRE (Brasilien)
Retro/70s/Stoner/Psychedelic Monster

Stone House on Fire, Stoner /Heavy Psych from Brazil, touring europe next spring to promote there latest album, Neverending Cycle (released on Europe by Electric Valley Records - Italy and H42 Records - Germany) and we're looking for shows....Stone House on Fire is influenced by the desert sounds and the late 60's lysergic vibe, combining heavy tones, powerful riffs that go from fast to psychedelic, lots of octaved fuzz, creating an unique sound, ready to blow some ears. Also, the energetic and daring live performances create unpredictable, explosive and mind blowing experiences.

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29. April 2017
(Samstag)




ROB TOGNONI (Australien)
Blues

„Eines steht fest: Rob Tognoni ist nicht zu stoppen...”
Music In Belgium - BE

„Produktiv, energiegeladen und wie ein Denkmal ist er einer der wenigen wahrhaftigen Gitarrenhelden des 21. Jahrhunderts...”
Bluestime - IT

„Jimi Hendrix, Rory Gallagher und Stevie Ray Vaughan würden ihm sicher die Hand schütteln, wenn sie noch am Leben wären. Tognoni besitzt etwas, das nur wenige Gitarristen haben: Charakter und seinen eigenen Stil. Wer sonst hat schon so großartige Licks zu bieten und kann gleichzeitig auch noch hervorragend singen...”
Music Machine - NL

„Der Australier Rob Tognoni gilt als einer der besten und gleichzeitig auch als einer der kompromisslosesten wie auch virtuosesten Bluesrock-Gitarristen der Welt...”
Bluesnews - DE

„Wenn man eins bewundern muss, dann Rob Tognonis Stehvermögen. Er hält wirklich ein Wahnsinnstempo durch - auch dann noch, wenn andere längst nicht mehr können. Vielleicht ist dieses Durchhaltevermögen die Konsequenz aus 30 Jahren Konditionstraining. Vielleicht ist es aber auch einfach angeboren …”
Blues In Britian Magazin - GB

„Tognonis energiegeladener Power- Bluesrock-Sound bewegt sich sexy zwischen Macho und gradlinigem Rocker, er ist schnell, temporeich, dazu ebenso kreativ, virtuos und ausdrucksstark. Technisch orientiert freilich, mit viel Wah-wah-Pedal und ausgefeilter Spieltechnik, aber so variationsreich, dass es nicht langweilig wird, zuzuhören...”
Alb Bote, Südwest Presse - DE

„Seine Musik zu hören ist wie ein Vermächtnis aus 40 Jahren Musikgeschichte...”
Total Guitar Magazin - GB

„Später am Nachmittag betrat auch der Australier Rob Tognoni die Bühne, der mir von den drei Bluesrocken an diesem Wochenende persönlich am besten gefiel, möglicherweise nur, weil seine Gitarrenattacke am schnellsten und gradlinigsten war...”
Moulin Blues Festival, Bluesnews - DE

„Powerchords, treibende Riffs: Rob ist ein kraftvoller Gitarrist - und zeigt andererseits in seinem Spiel immer auch seine feinfühlige, subtile Seite, die zweifellos die bereits erwähnten Einflüsse von BB King, Hendrix, Grand Funk Railroad und Tony Joe White widerspiegelt...”
Blues Matters Magazin - GB

„Der Australier Rob Tognoni zählt zu den herausragenden Gitarristen unserer Zeit. In seinen Stücken kombiniert er klassische Rockelemente, Blues und Blues-Rock - und das mit äußerster Leidenschaft und Präzision...”
Bandit Blues Radio - US

„Ein umwerfender Gitarrist mit Killer-Licks und einem ausgezeichneten Feeling für Blues-Rock...”
Jazz FM, London - GB

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06. Mai 2017
(Samstag)




WILLE & THE BANDITS (UK)
Blues

Der Daily Telegraph betitelt sie als „one of the best live acts of the country” und die BBC schreibt „Great band, great dynamics, never know what to expect next”. Die Rede ist von Wille and the Bandits, einer britischen Band bestehend aus Wille Edwards (slide guitar), Matthew Brooks (bass) und Andrew Naumann (drums & percussion). Mit ihrer Musik vereinen sie gekonnt Rock, Blues, Latin und Folk Elemente und haben damit bereits Bandgrößen wie Deep Purple, Joe Bonamassa, The John Butler Trio und Status Quo überzeugen.

Rootsrock / Bluesrock vom Feinsten. Das Trio aus dem englischen Plymouth versteht es,  US-amerikanische Roots, als auch klassischen englischen Rock mit  psychedelischem Einschlag zu verquicken.  Blues, Rock, Psychedelic, Folk und die rhythmische Offenheit von Jam-Bands werden vom gebürtigen Australier Wille Edward zur eigenen Sache gemacht.

Höchst virtuos gehen die Musiker Wille Edwards (slide guitar), Matthew Brooks (bass) und Andrew Naumann (drums & percussion) zu Werke, die Fingerfertigkeit erinnert an John Butler, das Slide Spiel an Ben Harper, die Dynamik der Songs an Dave Matthews, die stadiontauglichen Songs an Pearl Jam. Die britischen Medien überschlagen sich bezüglich der Band und bezeichnen sie als derzeit beste Liveband der Insel aber auch als das bestgehütete Geheimniss Großbritanniens. „Eine der besten Live-acts  des Landes“ hat der Daily Telegraph erkannt, Deep Purple lobten sie als „die beste Support-Band, die wir je hatten“ und kein geringerer als Joe Bonamassa adelt sie: „Wille ist ein fantastischer Slide-Spieler, ich liebe was die Jungs machen“.
Im November veröffentlichen Wille and the Bandits Ihr 4tes Studio Album, welches Sie auf der Tour durch Europa vorstellen werden.  Auf „Steal“ haben Wille and the Bandits keinen geringern als Don Airey von Deep Purple für einen Gastauftritt gewonnen.

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12. Mai 2017
(Freitag)




LADIES BALLBREAKER (Frankreich)
AC/DC Tribute Band

Eine der besten und originellsten AC/DC-Cover-Bands stammt aus Montpellier im Süden Frankeichs und wird im Dezember zum ersten Mal in Deutschland auftreten. Die fünf Französinnen von LADIES BALLBREAKER spielen eins von 5 Konzerten in Deutschland in der Jungfer.

Natürlich gibt es unzählige Tribute-Bands, die sich dem Kanon der australischen Rocker AC/DC verschrieben haben, die meisten davon naturgemäß aus männlichen Mitgliedern bestehend. Jetzt gibt es eine lohnende Alternative aus unserem Nachbarland Frankreich. Seit Herbst 2012 existiert die All Girl-AC/DC-Tribute-Band erst, hat aber mit dem Auftritt beim diesjährigen Hellfest, dem größten französischen Metal-Festival, bereits einen Meilenstein in ihrer Karriere gesetzt.

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20. Mai 2017
(Samstag)






Corky Laing´s MOUNTAIN (USA)

Gegründet wurde MOUNTAIN vom Produzenten von Cream, Felix Pappalardi, 1968 in New York. Im Mittelpunkt des Heavy-Blues-Rock-Trios stand der Gitarrist Leslie West. Zeitweise wurde das Trio mit einem Keyboarder zum Quartett erweitert. Soauch beim berühmten Auftritt während des Woodstock-Festivals.

Für MOUNTAIN charakteristisch sind die mächtigen Soundgebirge und der schwerfällige Dampframmenrock mit ausgeprägten weitläufigen Gitarrenimprovisationen. Hits wie „Mississippi Queen“ und „Nantucket Sleighride“ machten MOUNTAIN berühmt und sind noch heute aktuell.
Zwischenzeitlich wurde MOUNTAIN für kurze Zeit in West, Bruce & Laing
umbenannt, da Pappalardi die Band verlies und durch Jack Bruce ersetzt wurde. Dieser Umstand zeigt erneut die Nähe, die zwischen den Bands MOUNTAIN und Cream bestand.

In der wechselvollen Geschichte von MOUNTAIN wurde die Besetzung mehrfach verändert, behielt jedoch die Konstante Corly Laing an den Drums.
Corky Laing reformiert nun zum x-ten Mal die Band zu dem was sie immer war. Eine der kompetentesten Heavy-Bands die sich mit allerfeinstem Hochdruck-Rock mühelos mit jungen Metalbands messen kann. Das Fehlen von Leslie West, der aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr touren kann, fällt nicht ins Gewicht.

Corky Laing ist es gelungen mit Phil Parker einen adäquaten Ersatz zu präsentieren und der Bass wird von Joe Venti, der schon lange zur Formation gehört und sehr an Jack Bruce erinnert, bedient.

Wir sind stolz Corky Laing`s MOUNTAIN wieder präsentieren zu können.
Dieses mal unter dem Motto „Eruption 2017“ mit der Live-DCD der letzten Tour im Gepäck.

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25. Mai 2017
(Donnerstag / Vatertag)




LA GRANGE (DE, Thüringen)
ZZ-Top Coverband

Inspiriert von einer scheinbaren Einfachheit der Strukturen, einer Schlichtheit musikalischer Ausdrucksmittel und einer groovenden Geradlinigkeit – eben back to the roots – das ist der Anspruch, den sich vier Musiker aus dem schönsten Bundesland der mittleren Hemisphäre mit dem Namen Thüringen zur Aufgabe gemacht haben.

Es sind nicht nur die Anfangsbuchstaben, die Texas und Thüringen verbinden – nein – es ist auch die gemeinsame Liebe zu einer Band, einer der weltbesten Blues-Rock-Band’s…ZZ-Top– a little old Band from Texas.

Ein bisschen frischer soll es sein, auch ein bisschen rockiger, keine großartigen sphärischen Bombasto-Sounds, mehr cover als tribute, auch tanzbar, auch ein Schuss Party, keine Interpretation bis zur Versklavung, Spielräume lassend für eigenes und handmade sowieso.

La Grange – der musikalische Hammer. Rockig, authentisch mit viel Happiness, ein Highlight für jede Veranstaltung. La Grange ein bleibendes Event, warum also in die Ferne schweifen, sieh …

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27. Mai 2017
(Samstag)






THE IDIOTS (DE)
Punk / Ska

Mit ihrem aktuellen Album „Gott sei Punk“ waren sie 2016 erfolgreich auf Tour. Einige Clubs waren ausverkauft, sodass sie 2017 noch einige Shows nachlegen.

Auf ihrer Playlist sind alte Klassiker wie „Bayrischer Wald“ ,  „Samstag Nacht“ oder Tage ohne Alkohol Songs“, „Mädchen mit den roten Haaren“. Kult Songs die auf den ersten Punk Samplern wie Schlachtrufe BRD 1, Kampftrinker 1, Festival der Volksmusik, Das waren noch Zeiten, H’Artcore, Hartcore Power 2 und anderen vertreten waren. Dazu spielen sie noch Songs von ihrem  2013 Album „Amok“, welches in den Top 20 der bestverkauften Punk Rock Scheiben internationall im Online Verkauf war.

Ein Idiots Konzert steckt voller Energie und Anarchie, welches in der heutigen eher langweiligen Mainstream Musiklandschaft ihres gleichen sucht! Die Idiots spielen Punk mit Ska und leichten Hardcore-Metal Attitüden, frech, frisch und aus vollsten Herzen.

Biographie
Sir Hannes Frontmann und Kopf der Punklegende gründete „The Idiots“ 1978
und war entscheidender Mitgründer des Deutsch Punk.

Seine Frühwerke und Kleidungsstücke wurden 2006 im Haus  

der Deutschen Geschichte ( Bonn, Leipzig, Berlin ) in der Ausstellung  50 Jahre Musik in Deutschland neben Elvis und den Beatles ausgestellt…

Die Idiots galten als extremste Punkband aus Deutschlands.
(Das stand sogar 1989 in der Bravo!)

Hannes schmiss Schweineköpfe, Schweinehaxen, hunderte von Bierdosen in das pogende Publikum… er schlug sich mit Gläsern und Flaschen den Kopf auf und nach dem ein- oder anderen Konzertabbruch und anschließenden Krankenhausaufenthalt gingen die Konzerte mit genähtem Kopf Stunden später weiter…

The Idiots trugen stark in der Mitte der 80ziger zu Fusion von Punk/Hardcore
und Metal bei. Hannes sang das „rollende R“ schon bei dem Idiots Klassiker „Mädchen mit den roten Haaren“ Ende der 70ziger und etablierte die starke deutsche derbe Aussprache in der Punk Musik entscheidend mit…

Noch heute  haben Sir Hannes und die Idiots  in fernen Ländern wie Brasilien, Südafrika, Indonesien oder China Kultstatus und die Punk-Metalkids tragen ihre T-Shirts. Jello Biafra der Dead Kennedys bestellte Anfang der 80ziger die erste Idiots E.P. nach dem diese monatelang in den USA Alternative Radios lief und im Maximum Rock’n’Roll (USA Kultzine) lange in den Top 5 der Redaktion Charts war.

Mille von Kreator outete sich als Idiots Fan und trug auf ihrem „ Out of the dark“ Mini Album  das Idiots „cries of the insane“ T-Shirt.

Philip Boa (Vodocult mit Dave Lombardo und Chuch Chuldiner) gab „Sir Hannes“ als sein Idol aus seinen früheren Punktagen an.

Iggy Pop sagte zu Hannes nach einer gemeinsamer Tour:
Hannes „You`ve got the Punk inside"

The Idiots sind
Sir Hannes Smith – vocals, music and lyrics
Guido Girsch – guitars and arrangements
Anselm Tripptrap - guitar
Richie Gorilla – drums
Volker Körner – bass

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02. Juni 2017
(Freitag)




LORD BISHOP ROCKS (USA)
Hendrixian Motör Funk

“Zuerst gab es Howlin’ Wolf, dann Jimi Hendrix, jetzt hat die Welt Lord Bishop!” sagte Mother Tongue-Basser Davo einst nach einer gemeinsamen Show über den schwarzen Zwei-Meter-Hünen aus der Bronx in New York City, in dessen Adern purer Rock’n’Roll fließt.

Tiefzustapeln ist nicht Lord Bishops Art. Nach seinem Alter gefragt antwortet er gern „I am young enough to rock, but old enough to know how!” So wie sein äußeres Erscheinungsbild ist auch seine Performance auf der Bühne: groß, nahezu gewaltig, unnachahmlich, entschlossen und schlicht und ergreifend unvergesslich. Lord Bishop Rocks kombinieren Funk, Rock, Blues, Punk und einen Hauch von Reggae zu einem emotionsgeladenen Mix der tief getränkt in schwarzen Voodoo alle verhext. Die Musik beschreibt der Meister selbst als Hendrixian Motör Funk.

Lord Bishop kann auf eine über 3000 Termine umfassende Konzertkarriere in über 44 Ländern auf 4 Kontinenten zurückblicken, die ihm und seiner Band den Ruf des wohl extravagantesten Rock Trios im 21. Jahrhundert einbrachte. Sein Publikum wusste er dabei stets durch rohe Energie und sein markantes Wesen zu überzeugen. In dieser langen Karriere teilte er die Bühne bereits mit seinen großen musikalischen Vorbildern Living Colour, Johnny & Edgar Winter, Nazareth, Eric Burdon und vielen anderen großartigen Rockern.

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30. Juni 2017
(Freitag)


PULGASARI (Stockholm, Sweden)
Psychedelic Rock / Classic Rock / Stoner Rock

Pulgasari was formed in 2014 in Stockholm's rock club circuit, named after an obscure Korean dinousaur movie that lends itself well to the bands sound; big and quirky.

Taking influences from classic blues-infused rock bands such as Led Zeppelin and AC/DC as well as more modern bands like Clutch and Rival Sons, Pulgasari has quickly become known for energetic live performances with groovy blues sounds, atmospheric chord progressions and improvised guitar solos.

Debut EP "Chairman of the Ouija Board" was released in February 2015 and received positive reviews from several rock blogs.

Pulgasari has since then performed all over Sweden as well as playing special shows such as being the first rock band ever to play at ABBA The Museum in Stockholm and recurring appearances at motor weekends in Västerås.

Summer 2016 saw Pulgasari play their first festival with an appearance at Gamrocken in Ludvika, drawing the third largest crowd of the day. New single "Moonshine Mountain" was released in July together with a live video by the band playing the song at Studio Underjord as a precursor to upcoming new EP "Doom Pérignon", which will be released 23rd September.

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Tuckerland Adventure (D) History, Game & Music
>>...Netzwerk verschiedener Themengebiete und Exklusivseite des Kultspiels "Tuckers Abenteuer"...<<

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Läuft sei dem 15.12.2011

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